Banff National Park

Auf Tour im Banff National Park

Halb acht wache ich auf. Es ist saukalt in unserem Fahrzeug – wir haben ganz vergessen, gestern abend noch durchzuheizen. Ich werfe die Heizung an und mir etwas über und gehe dann erst mal ’ne Runde nach draußen, um an der Morgenluft zu schnuppern. Zitternd muß ich feststellen, dass es außerhalb des Wohnmobils noch kälter ist als drinnen.

Aber der Anblick des 1692 Meter hohen Tunnel Mountain, den man leicht angerötet im Morgenlicht klar erkennen kann, läßt mich die Temperatur schnell vergessen. Es ist wunderschönes Wetter, der Himmel klar und hellblau, und wir sind hier in Kanada im Urlaub. Ein tolles Gefühl. Aber bald meldet der Körper mit Kaffeedurst und Frühstückshunger seine Ansprüche an, und ich haste wieder in das Wageninnere.

Den Gasherd kriege ich mit den mitgebrachten Quaglino’s-Streichhölzern sofort an, aber diese machen sich daraufhin sofort aus dem Staub und flitzen über den Fußboden, kaum dass der Wasserkessel auf dem Herd steht. Inzwischen hat auch Jasmin die Äuglein aufgetan, und so erleben wir gemeinsam den nächsten Schreck, den unser Gefährt uns bereitet. Urplötzlich ertönt ein wildes Piepsen; ein durchdringendes, enervierendes Alarmgeräusch, das aus dem Rauchmelder an der Decke zu kommen scheint. Jegliches hastige Herumdrücken unsererseits an der runden Abdeckung bringt nichts; erst als ich den Gasherd ausschalte, hört das lästige Gemorse auf. Hoffentlich haben wir nicht den ganzen Campingplatz aufgeweckt. Was war nur los?

Bevor ich erneut versuche, Kaffee zu kochen, mache ich mich erst einmal mit einer Katzenwäsche frisch und ziehe mich an. Jedenfalls, so weit wie ich komme. Denn bei den Socken trifft mich der Schlag. Als stoße jemand ein großes Messer in meinen Rücken, durchzuckt ein ungeheuerlicher Schmerz den Bereich um die untere Lendenwirbelsäule, und ich bin nahezu bewegungsunfähig. Wahnsinn, so einen Schmerz habe ich bis dahin noch nicht erlebt! Als wenn ich so etwas geahnt hätte, hatte ich zum Glück das Muskelrelaxans Musaril und mein Dolobene-Gel eingesteckt. Ich werfe die Tablette ein, und Jasmin schmiert meinen Rücken mit dem Gel ein. Anschließend kann ich wieder einigermaßen gerade stehen. Nur das Sitzen tut noch ungeheuer weh. Die Socken und meine Schuhe muß Jasmin mir dann anziehen. Auf diese Art möchte ich mich aber nicht als Pascha fühlen…

Endlich wage ich einen zweiten Anlauf zum Kaffeekochen, aber dieses mal zündet die Gasflamme am Herd nicht! Die Streichhölzer brennen ab wie Zunder, aber der Funke will nicht überspringen. Ich öffne erst einmal Tür und Fenster und stelle dann den Gasdetektor aus und wieder an. Anschließend mache ich den Gasherd an, warte einige Augenblicke und opfere erneut eines unser raren Streichhölzer. Aber dieses mal klappt es, und das Wasser brutzelt munter vor sich hin. Wir nehmen an, dass vorher der Gasalarm ausgelöst wurde, weil noch alles verrammelt war. Was lernen wir daraus? Zunächst stets das Fenster über dem Herd und auch die Seitentür öffnen, auch wenn es draußen noch so kalt ist. Hoffen wir, dass uns diese lästigen Piepstöne in Zukunft erspart bleiben…

Zum Frühstück gibt es dann lecker Müsli mit Kiwis und Sandwich-Brot mit Blaubeermarmelade. Es dauert bis 10 vor 11, bis wir bereit sind, das Wohnmobil frisch und gestärkt zu verlassen, und eine erste Erkundungstour zu unternehmen. Allerdings sind wir ja schließlich im Urlaub und können uns soviel Zeit lassen wie wir wollen.

Wir telefonieren zunächst kurz nach Deutschland – Jasmins Mutter hat heute nämlich Geburtstag. Die neun Stunden Zeitunterschied werden erst so richtig real, als Jasmins Mutter meint: „Oh, Ihr habt schon elf Uhr? Dann geht man gleich ins Bett.“

Banff AvenueGestern abend, bei unserer Ankunft hier am Tunnel Mountain Campground, erzählte man uns von einem Transitbus, der für einen Dollar Fahrgäste mit hinein nach Banff nimmt. Wir wollen die Gelegenheit nutzen, auf diese praktische Weise zum Tourist Information Centre zu kommen, ohne uns um einen Parkplatz für das Wohnmobil kümmern zu müssen. Leider müssen wir bis 20 nach 11 warten, brauchen dann aber nichts zu bezahlen, weil wir noch keine Münzen haben. „Ihr könnt ja bezahlen, wenn Ihr wieder zurückfahrt“, bietet der freundliche, sonnenbebrillte Fahrer uns an. Dankbar steigen wir in den putzigen Bus ein, der etwas von den gelben Schulbussen hat, die man ja aus so einigen Filmen kennt. Nach einer Fahrt von weniger als zehn Minuten Dauer steigen wir an der recht belebten Hauptstraße von Banff, der Banff Avenue, wieder aus und betreten das Information Centre auf der anderen Straßenseite.

Das Centre bietet eine Menge: Auskunft über Unterkünfte, Ausflugsmöglichkeiten, kostenlose Wanderkarten und sonstige Tips, eine Art Museum oder Ausstellung über den Banff National Park sowie einen kleinen Shop mit Souvenirs, Büchern und Landkarten. Auf unsere Nachfrage hin erhalten wir eine Karte, auf der kleinere Wanderungen in der Umgebung eingezeichnet sind. Vielleicht ist ja etwas für uns dabei. Ich kaufe noch ein paar Landkarten (ja, ohne geht es halt doch nicht!), und will mal wieder 29 Dollar mit einem 20 Dollar-Reisescheck bezahlen. Einmal kurz gelacht, dann geht es auf zum Schlendern entlang der Banff Avenue mit ihren unzähligen Shops, Restaurants und Pralinerien…

Banff ist eine Touristenstadt, wie sie im Buche steht. Souvenir-Laden reiht sich an Souvenir-Laden, unterbrochen von kleinen Shops mit Süßigkeiten, bei deren Zubereitung man mehr oder weniger zuschauen kann. McDonalds darf natürlich auch nicht fehlen. Hier ist es dann auch, wo wir unseren kleinen Hunger stillen, bevor wir mit dem Kleinbus zum Campingplatz zurückfahren. Um 13 Uhr 30 sind wir zurück, waschen erst einmal das Geschirr ab, das noch vom Frühstück her in der Spüle steht, und machen uns dann eine Stunde später mit unserem fahrbaren Häuschen auf den Weg Richtung Banff Springs Hotel.

Wir finden es sehr schnell; Banff ist halt doch eine sehr kleine Stadt. Das Hotel, das einmal das größte Kanadas werden sollte, ist wahrhaftig ein beeindruckender Bau. Nur leider finden wir keinen Parkplatz, kurven einmal um das Gebäude herum und fahren dann statt dessen gleich weiter zu den Bow Falls. Wie es sich so gehört, treffen wir hier auf bekannte Gesichter, oder besser auf ein bekanntes Wohnmobil. Wir parken direkt neben dem Fraserway-Motorhome, das drei junge Deutsche, die mit uns nach Calgary geflogen sind, angemietet haben. Sie machen sich gerade wieder auf den Weg. Jasmin meint, die seien am Hotel schon an uns vorbei gefahren. Na, dann haben sie es hier ja nicht lange ausgehalten!

Der Fluß ist nur dreißig Meter entfernt, und man kann direkt bis an das Ufer herangehen. Es ist Wahnsinn, wie klar das Wasser ist. Herrlich blau schimmert das Naß vor uns. Wir haben aber auch echtes Glück mit dem Wetter: Es ist ein wunderschöner, milder Tag mit blauem Himmel und kaum Wolken in Sichtweite. Die Wasserfälle des Bow sind wahrlich wild und etwa fünfzehn Meter hoch. Nachdem wir und ein anderes Pärchen uns gegenseitig vor dem fallenden Wasser auf Fotopapier gebannt haben, erklimmen Jasmin und ich eine recht steile Steintreppe, die uns zu einem Aussichtspunkt oberhalb der Fälle führt. Von hier kann man sehr schön die Biegung des Flusses einsehen und den weiteren Verlauf erahnen. Im Hintergrund ragt der Mount Rundle auf, am Gipfel sind noch Schneereste zu entdecken. Hier, unterhalb der Fälle, mündet der Spray River in den Bow River.

Banff National Park RaftingWir gehen ein Stück den Fluß entlang, überqueren eine Holzbrücke, die über den Spray führt, und beobachten, wie sich eine Gruppe Touristen auf ihre (erste?) Rafting-Tour vorbereitet. Riesige rote Schlauchboote werden von einem Pkw-Anhänger herunter ins Wasser gelassen, die (man hört es!) vorwiegend deutschen Wagemutigen werfen sich ihre Schwimmwesten um und setzen sich ringsum auf den dicken Schlauch, aus dem das Boot im wesentlichen besteht. In die Mitte stellt sich ein Mitarbeiter des Veranstalters, der die beiden einzigen Ruder bewegt. Ein vorsichtiges Abstoßen durch die Kollegen, ein Orientierungspaddeln – und ab geht das Boot den Fluß hinunter.

Insgesamt drei solcher Boote machen sich nach und nach auf den Weg. Wir wollen sie ein Stück begleiten und marschieren am rechten Flußufer entlang. Plötzlich sehen wir, wie etwa zweihundert Meter weiter den Fluß hinunter eine Hirschfamilie das Wasser durchquert. Die erwachsenen Tiere sind schon fast an diesem Ufer angelangt, da hören wir auf der anderen Seite ein Jungtier blöken, das sich anscheinend nicht so recht traut oder aber Angst hat vor dem großen roten Etwas, das da an ihm vorbeitreibt. Aber da seine Eltern sich davon auch nicht haben irritieren lassen, faßt es sich ein Herz und stürzt sich in das sanft dahinfließende Gewässer.

Wir traben los und versuchen die Stelle zu erreichen, an der die Hirsche an Land gingen, doch ein toter Seitenarm des Bow schneidet uns den Weg ab. In diesem Moment kommt das zweite Boot nur mit ein paar Leutchen besetzt langsam an uns vorbei. Der Führer blickt in unsere Richtung und erzählt seinen Passagieren irgend eine Geschichte von Eingeborenenweibchen, die ihren Männchen gefallen möchten, indem sie weiße Mützen tragen – und weist auf Jasmins Schirmmütze. Amüsiert spiele ich das Spiel mit und reiße Jasmin demonstrativ die Kopfbedeckung herunter, woraufhin der Schiffer sofort reagiert: „Und die Männchen reißen die Mützen dann als Zeichen ihrer Zuneigung von den Köpfen der Weibchen.“

Den Seitenarm des Bow haben wir schnell umrundet, er reicht nicht tief in den Wald hinein. Auf der anderen Seite sehen wir die Hirschfamilie grasen – auf einem Golfplatz! Wir sind nicht die einzigen, die sie beobachten und fotografieren, doch das scheint sie überhaupt nicht zu stören. Sie halten weiterhin das Green kurz – Rasenmäher brauchen die hier nicht.

Es ist schon später Nachmittag, und wir wollen die Gelegenheit und die Nähe zum Sulphur Mountain nutzen, um mit der Bergbahn auf den 2199 Meter hohen Gipfel zu fahren und das Städtchen Banff und das Tal, in dem es liegt, aus luftiger Höhe zu betrachten. Unser mobiles Urlaubsheim muß dafür mal wieder einige leichte Steigungen überwinden – für die Schlaglöcher, die sich uns in den Weg gelegt haben, entwickele ich schnell ein Auge und umkurve sie dann geschickt. Nach nur etwa zehn Fahrminuten erreichen wir die Talstation der Sulphur Mountain Gondola, die selber bereits auf 1800 Meter Höhe liegt. Zum ersten Mal rentiert sich hier meine Rabattkarte, die ich vom ADAC bekommen habe. In einer Zwei-Personenkabine geht es dann den Hang hinauf. Etwa auf einem Drittel der zu überwindenden Höhe entdecken wir ein Pärchen, das fast gleichzeitig mit uns an der Talstation angekommen war und direkt neben uns geparkt hat. Offensichtlich wollen sie den Gipfel per pedes erreichen und haben bis hierher die Gondeltrasse genutzt.. Wahnsinn, dass sie schon so weit gekommen sind in der kurzen Zeit!

Banff National Park ElcheNach wenigen Minuten betreten wir die unspektakuläre Bergstation und genießen die tolle Aussicht. Auf der Rückseite des Berges ist es etwas diesig, aber das schmälert nicht den majestätischen Eindruck, den die scheinbar unendlichen, die Hänge wie ein gewaltiger Teppich überziehenden Nadelholzwälder hinterlassen. Die Südseite bietet einen klaren Ausblick. Banff unten im Tal ist deutlich zu sehen. Schnell finden wir auch das selbst von hier oben immer noch riesig erscheinende Banff Springs Hotel und den oberhalb davon fließenden, mäandernden Bow River mit dem Golfplatz, der der Hirschfamilie als Mittagstisch gedient hat. Es ist ein hübscher Neun-Loch-Platz, der da am Fuße des fast 3000 Meter hohen Mount Rundle liegt.

„Was ist das denn da für ein See?“ höre ich eine – natürlich deutsche – Touristin mittleren Alters ihren Begleiter fragen. Unbelastet von jeglicher störender Sachkenntnis antwortet er ihr, das sei der „Miranda“-See. Da hat ihm wohl der Durst einen Streich gespielt. Der Minnewanka(!)-See, den man von hier aus sehr gut erkennen kann, ist der größte See in den kanadischen Rockies und lädt zum Bootfahren ein. Wir haben allerdings nicht vor, ihn zu besuchen, und heben uns das Paddeln für später, für etwas Spektakuläreres auf.

Die Bergstation der Gondelbahn liegt noch nicht auf dem Gipfel des Sulphur Mountain. Die restlichen dreißig Höhenmeter überwinden wir im Zickzack-Kurs auf einem etwa zweihundert Meter langen, liebevoll aus Holzplanken gezimmerten Steg, der durch die spärliche Vegetation auf einen felsigen und windigen Gipfel führt. Aber nicht nur Touristen aus allen Kontinenten haben sich hierhin verlaufen, sondern auch kleine Erd- oder Streifenhörnchen, die gar keine Angst vor den Menschen haben und versuchen, die bärensicheren Mülleimer zu erklimmen. Aber die sind auch chipmunk-sicher…

Wir machen uns gerade auf den Rückweg zur Bergstation, als es leicht zu regnen anfängt. Rechtzeitig, bevor größere Wassermassen auf uns herniederprasseln können, erreichen wir die Gondel. Und wen sehen wir da gerade draußen entlanggehen? Das Bergsteigerpärchen, das wir bereits am Berg entdeckt hatten. Respekt, Respekt, das ging echt fix! Da kann man sich wirklich eine Scheibe von abschneiden.

Während der Talfahrt regnet es etwas stärker, dafür kommen wir aber in den Genuß eines sehr schönen Regenbogens. Unten angekommen, hat es schon wieder aufgehört, und wir machen uns auf den Weg zu unserer letzten Station heute: zu The Cave & Basin, eine Thermalquelle, in der man auch baden kann. Wahrscheinlich ist es aber schon zu spät, um noch einen Blick hinein werfen zu können. Um kurz nach 18 Uhr erreichen wir den großen, leeren Parkplatz. Ein kurzer Weg führt an einer Erklärungstafel vorbei zu dem Gebäude, das schon geschlossen hat.

Was wir zusätzlich schließen möchten, sind unsere Nasen. Es stinkt hier bestialisch! Wer kann denn bei solch einem extremen Geruch ein Bad genießen? Um etwas von dem Gestank wegzukommen, gehen wir über einen Steg in Richtung eines Sumpfgebietes, das unterhalb von Cave & Basin in Richtung Bow River liegt. Entlang des Pfades entdecken wir in einem Bach die Ursache des geruchlichen Übels: widerlich schleimig aussehende weiße Algen.

Das Sumpfgebiet sieht recht ursprünglich und wild aus, und laut Informationstafeln soll man hier Wasservögel beobachten können. Aber wir haben irgendwie kein Glück, und da es wieder stärker regnet, kehren wir zum Wohnmobil zurück.

Eigentlich haben wir vorgehabt, im Grizzly House unser erstes Nicht-Wohnmobil-Abendessen zu uns zu nehmen, und nach scheinbar unendlicher Kurverei durch das schon dunkle Banff finden wir auch einen Parkplatz (direkt an einem kleinen Park am Bow River, auf dem frech einige Hirsche grasen). Doch mittlerweile gießt es fürchterlich, und es blitzt derart, dass wir uns nicht aus dem Fahrzeug trauen. Einmütig beschließen wir, zum Campingplatz zurückzukehren und uns dort ein schönes Süppchen zu kochen.

Tja, und dann klärt sich ein Mißverständnis auf, für das wir dann noch einmal 19 Dollar löhnen dürfen. Im Vorbeifahren zeige ich der Frau im Kassenhäuschen unser Platzkärtchen. Kaum haben wir unseren Stellplatz erreicht, hält neben uns ein Jeep, in dem die selbe Frau sitzt. Sie fragt uns durch das offene Fenster, ob wir schon bezahlt hätten. Ich erkläre ihr, dass wir gestern für zwei Nächte gezahlt haben. Aber das war wohl ein Mißverständnis seitens ihres Kollegen, der statt „two nights“ nur „tonight“ verstanden hatte, und so leisten wir also noch einmal unseren Tribut. Aber dann endlich können wir uns in Ruhe eine leckere Chili-Nudel-Pampe mit Brot und Bier gönnen, und ich zieh mir noch eine halbe Tablette Musaril als Nachtisch rein, um meinen Rücken wieder auf Vordermann zu bringen. Zum Glück hat er mich den Tag über kaum gepiesackt, und so denke ich, dass die Geschichte schnell überstanden sein wird.

Um neun Uhr abends bin ich mit meinen Tagesnotizen fertig, und eigentlich wollten wir jetzt noch den morgigen Tag planen. Aber Jasmin liegt schon brach darnieder und schläft den Schlaf der Müden und Kaputten. Also schau ich mir schon mal die Broschüren und Karten aus dem Info-Centre an, bevor ich mich auch in den Schlafsack einmummele…

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